Warum Sie und das Gedenken Ihres Angehörigen bei mir in guten Händen sind

Folgendes Zitat im Schaufenster eines Bestattungsinstituts meines Heimatorts faszinierte mich bereits, als ich noch ein Jugendlicher war:


„Der Bestatter kann zwar den Schmerz nicht lindern. Indem er jedoch für eine würdige Beisetzung sorgt, hilft er den Trauernden über die große Ratlosigkeit hinweg.“

(Johannes Rau; u.a. ehemaliger Ministerpräsident des Landes NRW sowie ehemaliger Bundespräsident)


Mein Ziel ist es, dass Sie dieses Zitat auch auf meine Arbeit übertragen können. Mit einer sorgfältig vorbereiteten, gut ausgearbeiteten und frei vorgetragenen Rede möchte ich dazu beitragen, dass der verstorbene Mensch für einen Augenblick nochmal „lebendig“ wird und möchte ihm dadurch einen würdigen Abschied ermöglichen.

Basis dafür ist Zeit – die ja eigentlich niemand mehr hat. Ich nehme mir Zeit für Sie, stelle gezielte Fragen und höre Ihnen aufmerksam zu, um die Geschichte, das Leben Ihres Angehörigen kennenzulernen.

Es muss kein Geistlicher sein, der häufig eher der Glaubensverkündung verpflichtet ist, wo manchmal erdrückende Rituale und Zeremonien eine zentrale Rolle spielen.

Als „Trauerredner“ („Freier Redner“, „Grabredner“ oder „Bestattungsredner“ – um einige verbreitete alternative Begriffe zu verwenden) steht für mich dagegen unabhängig von Weltanschauung oder Glaubensbekenntnis die verstorbene Person und ihr Leben im Mittelpunkt

Wahrscheinlich ist es auch IHR Wunsch, einen würdigen und gelungenen Abschied Ihres verstorbenen Angehörigen bzw. Freundes zu erleben, selbst wenn dieser keiner Kirche oder Religionsgemeinschaft verbunden war (oder vielleicht „zum Bodenpersonal“ ein eher zwiespältiges Verhältnis hatte).

In diesem kurzen Video und auf den nächsten Seiten lernen Sie mich und meine Arbeit nun etwas näher kennen… 

 

Jürgen Ackermann
Ihr Trauerredner für den besonderen Anlass

Tel.: 02104 6389710
Mob.: 0163 3301033
mail@trauerredner-ackermann.de


"...nochmals herzlichen Dank für Ihre gefühlvolle Rede anlässlich der Beisetzung meines Vaters. Wir haben ausschließlich positive Rückäußerungen erhalten, die besagten, dass mein Vater in Ihren Worten gut wiederzuerkennen war..." (Wolfgang B.)